Jan

21

2009

Mauritius – mehr als nur eine Trauminsel wie im Paradies

Abgelegt in Mauritius

Die Insel Mauritius kann mit absoluten Faszinationen aufwarten. Für viele ist Mauritius auch ein Traumziel, um dort zu heiraten – einige Reiseveranstalter haben sich auf diese Reise- und Hochzeitsvariante spezialisiert. Aber auch für einen Traumurlaub wie im Paradies ist Mauritius ein ideales Ziel.

Atemberaubende landschaftliche Attraktionen erwarten die Urlauber auf der Insel im Indischen Ozean, die etwa 1.800 km östlich von Madagaskar liegt. Mauritius besteht aber nicht nur aus Traumstränden, die wie kleine Paradiese aus einem Bilderbuch wirken – auch an tropischer Vegetation und absoluten Landschaftsschönheiten mangelt es auf Mauritius nicht. Im Inneren der Insel Mauritius erwarten die Urlauber eine Vielzahl an Naturparks mit beeindruckenden Dschungelregionen und Urwaldgebiete sowie spektakuläre Wasserfälle. Mauritius ist nicht nur ein Paradies für Bade- und Strandurlauber, auch für Wanderungen oder Touren mit Mountainbikes ist Mauritius ideal. Für Taucher ist die Insel Mauritius natürlich ein absolut faszinierendes Urlaubsland – schließlich ist die Insel fast komplett von einem Korallenriff umgeben, das für viele bunte Meeresbewohner einen perfekten Lebensraum darstellt. Mauritius selbst ist die Hauptinsel des Inselstaates Mauritius, dem unzählige Inseln angehören. Einige davon liegen in unmittelbarer Nähe zur Hauptinsel Mauritius und können mit Bootstouren oder durch Touren mit einem Katamaran besucht und bewundert werden. Auf Mauritius und den umliegenden Inseln sind trotz des stark aufstrebenden Tourismus noch immer einsame Strände und Buchten zu finden. Interessant ist auch, dass es auf Mauritius eigentlich keine Ureinwohner gibt. Die Insel war zwar bereits den Arabern um die 1. Jahrtausendwende bekannt – diese nannten sie übersetzt „die verlassene Insel“. Erst zu Beginn des 16. Jahrhunderts begann nach und nach die Kolonialisierung durch die Portugiesen, die die Insel allerdings nur für Zwischenstopps bei Seefahrten nach Indien nutzten, danach folgten die Niederlande, Frankreich und zuletzt bis ins Jahr 1968 Großbritannien als Kolonialmacht. Die Spuren der Kolonialisierung spiegeln sich sowohl in Sehenswürdigkeiten und Bauwerken, als auch in den stark abgeholzten Wäldern – vor allem von Ebenholz wieder. Erst in den letzten Jahren wurde Mauritius wieder stark aufgeforstet und die Strände auch mit Palmen bepflanzt, damit sie ihre paradiesische Ausstrahlung erhalten. Aber nicht nur im Hinblick auf den Tourismus wurde die Aufforstung durchgeführt – auch um die Gefahren der Zyklone einzudämmen.

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